Zeit zum Jahres-Check für Depot, Altersvorsorge, Riester, Steuer

Das laufende Kalenderjahr neigt sich bereits wieder dem Ende. Zeit um sich wie jedes Jahr wieder mit seinem Depot, Altersvorsorge, Versicherungen und Steuern zu beschäftigen und ggf. Beiträge anzupassen oder überteuerte Versicherungen zu kündigen und ggf. durch günstigere zu ersetzen.

Riester:
Um keine Förderung zu verschenken solltet ihr beim Riester-Vertrag prüfen ob ihr den Mindestbeitrag von 4% des Vorjahreseinkommens (mind. 60,-Euro) eingezahlt habt. Ist dies nicht der Fall, könnt ihr bis Mitte Dezember immer noch eine einmalige Sonderzahlung auf euren Riester-Vertrag leisten, um so die volle Förderung zu erhalten.

Depot/Steuern1:
Das neue Investmentsteuergesetz führt erstmals dazu, dass eine fiktive Mindestbesteuerung für Fondsanleger eingeführt wird. Am 2. Januar 2019 gelten die im Rahmen der Vorabpauschale ermittelten Erträge als zugeflossen. Die Vorabpauschale beträgt 70 Prozent des jährlichen Basiszinses der Bundesbank (0,87%) multipliziert mit dem Wert des Rücknahmepreises (NAV) des Fondsanteils zum Jahresbeginn 2018. Sie ist begrenzt auf die positive Wertsteigerung des Fonds zuzüglich Ausschüttung. Aufgrund des schwachen Börsenherbst dürfte für viele Fonds aber gar keine Vorabpauschale anfallen. Es empfiehlt sich in diesem Zusammenhang den Freistellungsauftrag zu überprüfen und ggf. anzupassen. Je nach Depotbank wird die Abgeltungssteuer auf die Vorabpauschale entweder durch Fondsanteilsverkauf, durch Belastung des Verrechnungskonto oder des externen Referenzkontos abgeführt.

Depot/Steuern2:
Wer mehrere Depots bei verschiedenen Depotbanken besitzt und auf einem größere Verluste angehäuft hat, auf anderen Gewinne, kann diese im Rahmen der Steuererklärung verrechnen lassen und somit zeitnah Steuern zurückholen. Dazu muss bei der Bank, bei der Verluste angefallen sind, bis zum 15. Dezember eine Verlustbescheinigung eingeholt werden, anschließend wird der Verlusttopf wieder auf Null gestellt, deshalb die Bescheinigung nur anfordern wenn tatsächlich eine Verrechnung vorgenommen werden soll. Wird trotz Verlustes keine Verlustbescheinigung eingeholt, sind diese Verluste steuerlich nicht verloren, sie werden automatisch von der Bank in Folgejahre vorgetragen und mit künftigen Erträgen verrechnet. Dies soll nur kurz die Systematik aufzeigen, für Detailfragen bitte an den steuerlichen Ansprechpartner wenden.

Steuergeschenk:
Von der Steuerseite gibt es auch gute Nachrichten. Gut verdienende Selbständige, Beamte und Arbeitnehmer können mit Hilfe von Fonds auch steuerlich absetzbare Altersvorsorge betreiben, ohne dass die Rendite durch teure Garantien oder Versicherungsmantel geschmälert wird. So können über eine zertifizierte Basis-Rente ausgezeichnete Fonds wie der weltweit anlegende DWS Akkumula, der auf Dividendentitel spezialisierte beliebte DWS Top Dividend, oder der ausgewogene Multi-Asset-Mischfonds DWS Concept Kaldemorgen so einfach wie ein Fondssparplan angespart werden. Derzeit kann der Sparbeitrag zu 86% steuerlich geltend gemacht werden, maximal 23712,-Euro (Verheiratete das Doppelte) steuerlich begünstigt für das Alter zurückgelegt werden. Bei einem Grenzsteuersatz von 42% kommt so ein „Steuergeschenk“ von rund 8500,-Euro heraus. Gerne ermitteln wir euren persönlichen Fördervorteil, kommt einfach auf uns zu komfortrente@fonds4you.de

Depotkosten sparen:
Die europäische Regulierung hat die Banken und Finanzdienstleister vor große Herausforderungen gestellt und hohe Kosten in der IT verursacht. Einige Depotbanken haben deshalb ihre Kosten- und Preisverzeichnisse überarbeitet. In der Regel spart ihr Kosten wenn ihr die Depots auf Onlineführung umstellt und das elektronische Postfach nutzt. Die Depotkosten für Offline-Depots und papierhafte Orders sind hingegen häufig gestiegen.

 

FondsSparen mit Steuerkick.

Ihr arbeitet hart für Euer Geld und leistet mit Euren Steuern einen wertvollen Beitrag für die Gemeinschaft. Große Herausforderungen erwarten die Gesellschaft, trotz sprudelnder Steuereinnahmen sorgt der demografische Wandel für eine angespannte Lage der öffentlichen Rentenkassen, so dass man künftig wohl nur noch eine Basisversorgung erwarten kann. Egal ob Selbständig, Beamter oder Arbeitnehmer, um einen angenehmen Ruhestand verleben zu können, ist ein zusätzlicher Vermögensaufbau für die Altersversorgung notwendig, wie es erfreulicherweise viele über das Fondssparen bereits tun.

Noch nicht überall bekannt ist hingegen die Möglichkeit, dass man mittels Fonds für das Alter vorsorgen kann und gleichzeitig dabei Steuern sparen kann.
Dabei kann man bis zu 23712,-Euro (Verheiratete das Doppelte) steuerlich begünstigt für das Alter zurücklegen, wovon derzeit 86% (künftig 100%) steuerlich geltend gemacht werden können.
Bei einem Grenzsteuersatz von 42% ist so eine Steuerermäßigung von rund 8500,-Euro in der Sparphase möglich. Frühester Rentenbeginn ist das 62. Lebensjahr, es wird eine lebenslange Rente ausbezahlt.

Zum Ansparen stehen attraktive Fonds wie der bewährte weltweit anlegende DWS Akkumula, der mehrfach ausgezeichnete DWS Top Dividende zur Auswahl, oder der ausgewogene Multi-Asset-Mischfonds DWS Concept Kaldemorgen, sowie drei breit gestreute Dachfonds, künftig kommen weitere hinzu.

Die Komfortrente kann über uns kostengünstig ohne Provisionen abgeschlossen werden. Über unsere Webseite könnt Ihr Euren persönlichen Fördercheck anfordern oder tiefer über die Komfortrente informieren. Sie ist nicht nur für Selbständige interessant, sondern auch für gut verdienende Arbeitnehmer und Beamte.

http://www.fonds4you.de/basis.html

 

Geld für die Kinder und Enkel anlegen – Rock’n Roll, Peace und Performance.

Immer wieder erreichen uns Anfragen, wie man denn das Geld für die Kinder und Enkel am besten investieren könnte in der derzeitigen Niedrigzinsphase. Eine häufige Frage ist dabei auch, ob denn der MSCI World, der oft von Verbraucherschützern und Zeitschriften empfohlen wird, hierfür geeignet wäre. Ohne die Antwort vorweg zu nehmen – das kommt darauf an.

Wenn es euch egal ist, dass der MSCI World zu mehr als 60% in den USA anlegt und dabei auch in zahlreiche Kriegswaffenunternehmen investiert, darunter auch ein Atomwaffenhersteller, dann könnte eine Anlage oder Sparplan in den MSCI World Indexfonds passend sein.

Wenn es euch nicht egal ist wie das Geld für eure Kinder und Enkel angelegt wird, dann sind andere Fonds wie z.B. der Ökoworld Rock’n Roll Fonds eindeutig besser geeignet. Die Fondsgesellschaft Ökoworld, inzwischen selbst börsennotiert, war eine der ersten in Deutschland die ausschließlich auf nachhaltiges Investieren gesetzt haben.

Man verzichtet beim Ökoworld Rock‘n Roll Fonds bewusst auf umstrittene Unternehmen der Atomenergie, Erdölbranche, Militärtechnik, Gentechnik, sowie auf Unternehmen die Zwangsarbeit, Kinderarbeit oder Diskriminierung betreiben.  Schwerpunktanlagen hingegen sind Wasserversorgung, soziale Kommunikation, Gesundheit und Medizin, Recycling und Wiederverwertung, ökologische Nahrungsmittel, regenerative Energien, umweltfreundliche Mobilität und Bildung, z.B. durch Beteiligungen an Studentenwohnheimen, Kindergärten und Universitäten.

Mit der richtigen Mischung einerseits das Vermögen der Kinder und Enkel aufbauen und gleichzeitig die Welt ein Stückchen besser machen, das geht also mit dem Ökoworld Rock’n Roll Fonds. Bei der Wertentwicklung muss sich der Rock’n Roll Fonds nicht hinter dem MSCI World verstecken, beide liegen im 1-Jahresrückblick nach allen Kosten in etwa gleichauf, nur dass man beim Ökoworld Fonds mit gutem Gewissen besser schlafen kann. Morningstar gibt dem Rock’n Roll Fonds 5 Sterne im Bereich flexible Mischfonds global.

Auszug aus den Beteiligungen: Habona Kita Fonds, Unite Studentenwohnheime, Tal Education Nachhilfe, Pearson Buchverlag, Novo Nordisk Medikamente gegen Volkskrankheiten.

(Bild Fotolia Monkey Business)

Mit Freizeitaktivitäten Geld verdienen.

Shoppen, reisen, spielen, fernsehen, lesen, Freundschaften pflegen: Es gibt kaum einen Freizeitbereich, den die technologische Revolution nicht rasant verändert. Immer mehr Menschen nutzen das Internet, neue Möglichkeiten der Freizeitgestaltung entstehen. Und auch abseits von Technologien verändern sich Freizeit- und Konsumverhalten. Mit dem Invesco Global Leisure Fonds können Anleger an diesem Trend teilhaben.

In Shops weltweit auswählen, rund um die Uhr einkaufen, bequem Preise vergleichen? Früher undenkbar – heute selbstverständlich. Zu den größten Positionen im Invesco Global Leisure Fonds gehören Online-Händler wie Amazon, Alibaba.

Auch die Computerspielindustrie erlebt ein starkes Wachstum. E-Sports, professionelles, in Wettkämpfen ausgeübtes Computerspielen, füllt ganze Hallen und könnte bald mehr Beachtung finden als Fußball? Früher undenkbar – heute weit verbreitet. Zu den größten Positionen im Fonds gehören u.a. Electronic Arts, Nintendo, Ubisoft, Activision.

Reisen und Events werden innerhalb der Freizeitgestaltung immer wichtiger. Die Reiseindustrie erlebt ein dynamisches Wachstum – insbesondere Kreuzfahrten: 2018 werden über 27 Millionen Passagiere erwartet, Tendenz weiter steigend. Das Investment, die Norwegian Cruise Line zählt zu den Marktführern und gilt als Innovator in der Weiterentwicklung des Kreuzfahrterlebnisses und bietet insbesondere von Miami aus Kreuzfahrten in die Karibik.

Auch Trends weg vom festen Fernseh-Programm hin zum individuellen Fernseherlebnis wird durch die Anlage in die Streaming-Plattform Netflix berücksichtigt, ebenso der Trend zum Do-it-Yourself Handwerkern durch Anlage in die US-Baumarktkette Home Depot. Der Trend Social-Media wird u.a durch Facebook abgedeckt zu denen auch Whatsapp und Instagram gehören.

Den Fonds gibt es bereits seit 1994 und bringt inzwischen rd. 1,5Milliarden Fondsvolumen auf die Waage. Der Schwerpunkt liegt derzeit mit rd. 75% in den USA. In den vergangenen 10 Jahren gewann der Fonds 342,6% hinzu was einer jährlichen Rendite von 16,04% entspricht und gehört damit zu den besten weltweit anlegenden Fonds. Ein monatlicher Sparplan über 100,-Euro hätte es im gleichen Zeitraum auf ein Vermögen von 32648,-Euro bei einer Gesamteinzahlung von 12000,-Euro gebracht.

Das ist natürlich keine Garantie für die Zukunft, die Aussichten für freizeitorientierte Unternehmen sind aber auf jeden Fall gut. Morningstar bewertet den Fonds hervorragend mit fünf Sternen.
Vor einer Anlage in den Fonds bitte ausführlich über die Anlagerichtlinien, Chancen und Risiken des Fonds z.B. durch Studium des Verkaufsprospektes informieren und prüfen ob der Fonds für Sie geeignet ist.
(Quelle: FVBS, Invesco)

Deutschlandfonds – 30 Jahre DAX.

 

In diesen Tagen häufen sich gleich mehrere Jubiläen, vor 70 Jahren erblickte die geliebte D-Mark und die von Ludwig Erhard ausgerufene soziale Marktwirtschaft, das Fundament des deutschen Wirtschaftswunders in den Nachkriegsjahren, das Licht der Welt. Am 1. Juli feiert nun auch der Deutsche Aktienindex DAX seinen 30. Geburtstag. In seinem Geburtsjahr beendete der DAX seinen ersten Handelstag mit 1163 Punkten, heute steht er mit rund 12500 Punkten mehr als 10-mal so hoch.

Der DAX ist ein sogenannter Performance-Index, d.h. die von den Unternehmen ausgeschütteten Dividenden werden direkt reinvestiert, so dass man leicht die erzielte Rendite ermitteln kann, wenn da nicht solche Spielverderber wie Steuern, Transaktionskosten und Bankspesen wären. Vereinfacht gesagt repräsentieren die 30 größten deutschen börsennotierten Unternehmen den DAX. Die Hälfte der 1988 im DAX gestarteten Unternehmen sind noch dabei. Einige Großunternehmen wie Aldi, Bosch, Lidl, Otto oder Würth fehlen jedoch, da sie nicht an einer Börse notiert sind.

Wer vor 30 Jahren umgerechnet 100.000,-Euro in den DAX investiert hätte, könnte sich bis jetzt über 1,2Millionen Euro freuen, was einer Rendite von 8,6% p.a. entspricht. Ein Sparplan über 200,-Euro monatlich über denselben Zeitraum, hätte es bis jetzt auf 263.600,-Euro gebracht, was einer Rendite von 7,6% p.a. entspricht.

Da es vor 30 Jahren kaum möglich war zu vernünftigen Kosten in die 30 Aktien direkt zu investieren bzw. einen Aktiensparplan abzuschließen, wollen wir mal schauen wie Aktienfonds mit dem Schwerpunkt Deutschland in dieser Zeit abgeschnitten haben. Bei der Einmalanlage konnte der Concentra (damals dit/Dresdner Bank, heute Allianz Global Investors) mit 1.437.300,-Euro das beste Ergebnis erzielen, was einer Rendite von 9,3% p.a. entspricht. Auch beim Sparplan liegt der Concentra mit 301.300,-Euro und einer Rendite von 8,3% p.a. vorn.

Mit etwas weniger als beim DAX mussten sich die Sparkassen-Kunden des DekaFonds zufrieden geben, 1,1Millionen Euro bei der Einmalanlage bzw. 243.900,-Euro beim Sparplan. Das sind allerdings noch 950.000,-Euro mehr als beim weit verbreiteten Sparbuch, welches es nur auf einen Vermögensstand von 146700,-Euro brachte. Auch gegenüber einer kapitalgebundenen Lebensversicherung, eine der häufigsten Formen der Altersvorsorge, die es als Ansparplan auf lediglich 177.700,-Euro brachte, liegen Deutschlandfonds weit vorn, teilweise mit mehr als 100.000,-Euro .

Fazit: Deutsche Aktien lohnen sich langfristig. Eine vernünftige Altersvorsorge geht nur mit Aktien.
Dank Sparplänen bereits ab 25,-Euro kann jedermann langfristig bequem und günstig ein Vermögen für die spätere Altersversorgung aufbauen.  (Quelle: FVBS)

Steuerchaos durch „Steuervereinfachung“.

Was der ehemalige Finanzminister Wolfgang Schäuble als Steuervereinfachung für Fondsanleger verkaufen wollte, stellt sich immer mehr als Steuerchaos heraus. Bei den Depotbanken laufen die Druckerpressen seit Monaten auf Hochtouren, um die Thesaurierungsbestätigungen, fiktive Verkaufsbestätigungen, Steuerbescheinigungen und Erträgnisaufstellungen sowie Korrekturen und Stornierungen derselben an die Anleger zu versenden. Die Deutsche Post dürfte sich über eine Sonderkonjunktur freuen.

Fondsanleger dürften sich hingegen gleich an mehreren Stellen ärgern. Zum einen fiel zum 31.12.2017 der Bestandsschutz für steuerfreie Altfonds weg, eigentlich ein Verstoß gegen den verfassungsrechtlichen Vertrauensschutz, muss man sehen was die Gerichte dazu sagen. Aus diesem Grund wurden die Fonds zu diesem Tag fiktiv verkauft, und neue Anschaffungskosten in die Depots eingestellt. Verwirrung 2, da auch auf eine Zuflussbesteuerung umgestellt wurde, mußten alle Fonds zum 31.12.2017 eine Art Rumpfgeschäftsjahr (für deutsche Anleger) einführen und die bis dahin angesammelten Erträge erklären, die beim deutschen Anleger als fiktiv zugeflossen gelten.

So kommen wir zu Problem Nummer 3, nur wenigen Fonds haben dies bis zum Steuerabgabetermin 31.05. geschafft, die Zahlen im Bundesanzeiger zu veröffentlichen, nur ohne diese Zahlen wäre die Steuererklärung unvollständig und die Anlage KAP kann nicht abgegeben werden.
Gibt man diese fiktiven Ertragszahlen in seiner Steuererklärung pflichtgemäß an, droht wiederum Chaos Nummer 4. Diese fiktive Thesaurierung würde nun vom Finanzamt nachträglich mit Abgeltungsteuer belegt werden, da die Depotbank dies idR noch nicht gemacht hat. Soweit auch noch ok.
Wenn jetzt aber genau dieser Fonds 2018 oder später eine Ausschüttung vornimmt, dann wird der volle Ausschüttungsbetrag von der Depotbank mit Abgeltungsteuer belastet, obwohl ja bereits ein Teil davon im Rahmen der Besteuerung der fiktiven Thesaurierung bezahlt wurde.
Wer sich nicht darum kümmert, oder nicht alle Belege bei der Hand hat, zahlt somit nun doppelt Steuern.

Auf eine solche „Steuervereinfachung“ würden Fondanleger sicher gerne verzichten.

Wer noch über seiner Steuererklärung der Kapitaleinkünfte sitzt, kann gerne die kostenlose Broschüre Fonds und Steuern bei uns per
Mail steuern@fonds4you.de anfordern.

(Hinweis: Die von Ihnen angegebenen Kontaktdaten werden bei uns gem. Datenschutzrichtlinie gespeichert, aber auf keinen Fall an unberechtigte Dritte weitergegeben.)

Mehr Rente mit Aktien und Aktienfonds.

Erfahrene Anleger wissen dies längst, dass sich mit Aktien und Aktienfonds langfristig ein höheres Vermögen als mit anderen Anlagen ansparen läßt. Trotzdem setzen viele Deutsche nach wie vor auf niedrigverzinste Sparformen.
Die Zahlen, die Finanzanalytiker Volker Looman jetzt ermittelt hat, lassen sicher auch Jene aufhorchen. Aktionäre können mit der FÜNFFACHEN Rente rechnen.
Na dann, los geht es bereits mit Sparplänen ab 25,-Euro.

https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article176413350/Jetzt-vorgerechnet-In-45-Jahren-fast-fuenffache-Rente-mit-Aktien.html

Vergleichsrechner sind nicht immer unabhängig und transparent.

Vergleichsrechner sind nicht immer unabhängig und transparent.  Viele Vergleichsportale müssten eigentlich Verkaufsportale heißen, denn sie leben meist vom Verkauf der Produkte oder Daten an die beim Vergleich ermittelten Gesellschaften.  Bei einigen werden bestimmte Kosten einberechnet bei anderen wiederum nicht was den Vergleich erschwert.

Bei FONDS4YOU braucht ihr nicht viel rechnen, bei uns bekommt ihr die Fonds immer zum günstigsten Preis. Ihr müsst euch lediglich für einen Honorartarif oder Provisionstarif entscheiden.

https://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/verwirrspiel-fondskosten-der-zweifelhafte-nutzen-von-depotkostenrechnern/21238790.html

Turbulenter Jahresauftakt

Das erste Börsenquartal 2018 verlief recht turbulent. Während es bis Mitte Januar noch recht freundlich ausschaute, zogen dann vermehrt Gewitterwolken auf. Auslöser waren einerseits Spekulationen um künftige Zinserhöhungen und andererseits die geplanten Einschränkungen des Welthandels durch Trumps Protektionismus und Zollpläne. Per Saldo verloren die großen Indizes zwischen 4 und 6 Prozent im ersten Quartal.

Dennoch schafften einige Fonds teils beachtliche Plusergebnisse:

Xtracker FTSE Vietnam + 15,9%

G&P Struktur R-T + 11,8%

H2O Multibond RC€ + 10,0%

Amundi Equity MENA + 9,9%

BNY Mellon Brazil + 9,6%

 

Auf 5-Jahres-Sicht sieht die Bilanz wie folgt aus:

MS Global Opportunities (blau) + 173,6%

MainFirst Germany (gelb) + 172,7%

Lupus Alpha Micro Champions (rosa) + 168,9%

Fiera Magna MENA (grün) + 167,6%

Fidelity Global Technology (rot) + 158,9%

DWS – Fondsgesellschaft vor Börsengang.

Die DWS, Fondsgesellschaft der Deutschen Bank, soll in wenigen Wochen an der Börse platziert werden. Man verspricht Anlegern eine attraktive Dividende. Was in Deutschland bislang ein Novum ist, dass eine Fondsgesellschaft bzw. Vermögensverwalter börsennotiert ist, ist im Ausland durchaus üblich. So finden sich zahlreiche bekannte Fondsanbieter auf dem Kurszettel der Börsen. So z.B. Amundi, ein Zusammenschluss der Fondsgesellschaften von Credit Agricole und SocGen, die vor kurzem auch die in Deutschland sehr bekannte Fondsmarke Pioneer übernommen haben. Oder auch Standard Life Aberdeen bekannt für Emerging Markets und Multi Asset Fonds, AB Alliance Bernstein, Black Rock mit ihrer bekannte ETF-Marke iShares, Schroders, T. Rowe Price, MAN Group bekannt für zahlreiche Hedgefonds, Legg Mason, GAM, State Street, Jupiter, PEH und die Bellevue Group die neben der eigenen Fondsgesellschaft auch noch Eigentümer der Starcapital in Deutschland ist. Hinter dem Namen AMG verstecken sich bekannte Anbieter wie der Value Manager Tweedy Browne, Genesis und Yacktman, hinter Franklin Resources steckt die bekannte Fondsgesellschaft Templeton. Man darf gespannt sein, wie sich die DWS Aktie künftig schlagen wird.